#TeaTalk – Bullet Journal Setup Februar

[Kooperation]

Hallo du,

jetzt ist der erste Monat des neuen Jahre schon wieder vorbei.
Wie sieht es aus – hältst du noch an deinen guten Vorsetzen fest? 😉
Bei und läuft es aktuell gar nicht mal so schlecht. Wir hatten uns ja vorgenommen, dieses Jahr mehr zu reisen, und nachdem wir eine wundervolle Woche in Dänemark verbracht haben, sind wir (nachdem wir ewig nicht im Urlaub waren) so richtig auf den Geschmack gekommen. Es ist einfach etwas anderes, wenn man gemeinsam in einem anderen Land oder einer fremden Gegend ist. Nicht, dass man nicht auch Zuhause gemeinsame Erinnerungen schaffen kann – aber wenn man unterwegs ist, alles hinter sich lässt, dann rückt der Alltag in so weite Ferne, dass der Kopf viel freier ist und man das Erlebte viel intensiver wahrnimmt. Geht dir das auch so?
Jedenfalls planen wir bereits fließig: für den Sommer zwei Wochen würden wir gerne zwei Wochen in Andalusien sein und überlegen, uns Ende des Jahres noch einmal in skandinavische Gefilde aufzumachen.

Apropos planen – ein neuer Monat bedeutet natürlich auch, das wir fleißig unsere Bullet Journals vorbereitet haben. In diesem Blog Post haben wir dir unsere Journals für dieses Jahr ja bereits gezeigt, und einige Ideen für die Gestaltung mit dir geteilt. Heute wollen wir einen Blick hinein werfen und sehen, wie wir unseren Februar geplant haben – und wie die Bücher von Gusti Leder sich so machen!

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Christof plant im Modell Sophia, das zur „Gusti Leder nature“ Reihe gehört, und somit aus vegetabil (also natürlich) gegerbtem Leder besteht. Als wir uns auf der Webseite umgesehen haben, um unsere Journals auszusuchen, waren wir begeistert, wie transparent die Firma ist: Gusti Leder gibt – unter anderem – zu jedem Produkt das Herstellungsland, die Lederart, die Art der Gerbung und die Art der Produktion an.
So hat man, neben dem Aussehen, viele wichtige Kriterien auf einem Blick, um die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

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Außen angenehm schlicht, ist das Journal durch sein besonderes Papier mit den kleinen Blüten trotzdem einzigartig – und vor allem hat Christof darin genug Platz für all seine Möbelskizzen 😉 Während die schon mal etwas unordentlich werden (und sich, zusammen mit Maßangaben, Berechnungen und Namensideen für das jeweilige Möbelstück über viele Seiten erstrecken) ist Christofs Februar Set Up sehr klar und minimalistisch. Hier findet sich der gesamte Monat auf zwei Seiten, sodass man alle Termine auf einen Blick erfassen kann.

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Nessa plant im Modell Norris, zu dem sie, als Steampunk Fan, einfach nicht nein sagen konnte: die kunstvollen Beschläge und Zahnräder sind genau ihr Geschmack!
Bei ihr gibt es nicht den ganzen Monat, sondern nur eine Woche auf zwei Seiten. So ist, neben den wichtigen Terminen, auch noch genug Platz für ein bisschen „Schnickschnack“. Nessa schreibt sich zum Beispiel jeden Abend die schönen Erlebnisse des Tages auf, oder Sachen, für die sie an diesem Tag dankbar war. Es ist einfach schön, am Ende des Monats durch die Seiten zu blättern und sich an diese Dinge zu erinnern, sich die tollen Kleinigkeiten bewusst zu machen.

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Was glaubst du, was sich hinter den kleinen Symbolen verbirgt?
Es ist ein Habit Tracker, der helfen soll, einen Überblick über Gewohnheiten, und neu in den Alltag integrierte Aktivitäten zu behalten. In Nessas Journal steht der Apfel für „frisch kochen“, die Sanduhr für „Yoga“, der Stift für „einen Blogpost schreiben“ und die Hantel für „Sport“. Hat es an dem Tag wie geplant mit der jeweiligen Sache geklappt, wird das kleine Symbol ausgemalt – das ist ähnlich befriedigend, als würde man eine To-Do-Liste abhaken und trägt zusätzlich zu einem wunderbar farbenfrohen Planer bei.

Die To-Do-Liste selber befindet sich, zusammen mit einer Übersicht über geplante Blogposts, auf der ersten Seite des jeweiligen Monats.

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Nessa besaß bereits zwei Taschen und ein Stiftemäppchen von Gusti Leder, kannte deshalb die hohe Qualität der Produkte bereits, und war dementsprechend begeistert, die Bullet Journals der Firma auszuprobieren. Was sollen wir sagen: sie wurde nicht enttäuscht 😉 Die Bücher sind aus wunderbar weichem Leder und das handgeschöpfte Papier so dick, dass nicht mal dicker schwarzer Stift hindurch scheint. Washi Tape und Sticker halten wunderbar, Farbe – zum Beispiel von Gelstiften – zieht sofort ein. Einzig Bleistifte sind ein bisschen mit Vorsicht zu genießen, drückt man hier zu fest auf und möchte anschließend radieren, verschmiert man sich die ganze Seite.

Wie läuft es mit deinem Bullet Journal oder Planer?
Für welche Marke hast du dich entschieden, welches Set Up würdest du wählen?

Es grüßen dich
Nessa & Christof

Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Gustileder entstanden. Die Bullet Journals wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt, unsere Meinung bleibt davon unbeeinträchtigt.

8 Kommentare zu „#TeaTalk – Bullet Journal Setup Februar

Gib deinen ab

  1. Hallo ihr beiden, erst einmal ganz liebe Grüße und baldige Genesungswünsche an Nessa. Lass dich von Christof richtig verwöhnen, bis du wieder auf den Beinen bist. Eure Bullet Journals sehen wirklich toll aus und es freut mich, dass wir sie auch weiter verfolgen und eure Planungen sehen dürfen. Das Papier wirkt wirklich ganz speziell und macht sie zu etwas Besonderem. Tolle Bilder sind auf der To-Do-Liste schon eingefügt und bei der Tea-Time schließe ich mich gerne always an. Ich habe weder Vorsätze für das neue Jahr gefasst – somit besteht gleich mal nicht die Gefahr, dass ich sie breche 😉 – noch habe ich große Planungen gemacht. Aber wenn das restliche Jahr so läuft wie der Jänner begonnen hat, dann wird es ein großartiges Jahr.
    Habt einen ganz wunderbaren Abend und alles, alles Liebe

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  2. Ich finde es ja immer toll, wenn sich Leute so viele Mühe mit ihren Kalendern geben. Ich versuch das auch immer, aber das gelingt mal mehr, mal weniger. Wenn ich mir noch Linien ziehen, Daten eintragen etc. müsste, wäre das „weniger“ wohl noch öfter der Fall. 😉

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  3. Oh die Journals sind ja wirklich super kreativ und so schön personalisierbar – das finde ich immer am besten bei einem Planer 🙂 Ich bin anfangs des Jahres immer hochmotiviert einen Planzer zu führen und spätestens in der zweiten jahreshälfte liegt dieser dann verstaubt irgendwo in der Ecke… da muss ich wohl noch etwas an mir arbeiten 😉

    Schönes Wochenende 🙂

    Tina

    https://styleappetite.com

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  4. Ein ganz toller Planer. So etwas habe ich noch nie gesehen. Wir haben einen ganz normalen Familienkalender in der Küche, der uns an alles Wesentliche erinnert, wenn wir morgens aufstehen.
    Ich habe alles online im Kalender auf meinem Handy. Also absolut nichts Spektuläres. Muss bei mir immer schnell gehen.

    Liebe und Grüße und ein ganz tolles Wochenende
    Sabine

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  5. Das Bullet Journal sieht echt toll aus. Ich mag besonders die Papier-Art, weil sie schon auf den Bildern total besonders aussieht. Ich selber benutze kein Bullet Journal, sondern einen Timer mit vorgefertigten Einlagen. Mir ist das (leider) zu viel Aufwand, dafür bewundere ich selbst gemachte Bullet Journals bei anderen umso mehr.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

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  6. Hach, ich bin ganz verliebt in die Ledermäppchen. Ich selber führe gar kein Bullet Journal, aber gerade die Idee, jeden Tag die schönsten Momente niederzuschreiben – ich habe in meiner Jugend Tagebuch geführt und tatsächlich nehme ich diese heute noch gerne zur Hand, wobei es schon echt gruselig ist, die Gedanken meines Teenie-ichs zu lesen. Ich glaube Tagebuch zu führen wäre mir heute zu mühsam, aber immer ein paar Stichworte, das reicht doch schon, dass sofort wieder die Bilder im Kopf aufploppen. Ich wünsche euch einen wunderschönen Februar, mit ganz vielen schönen Einträgen in eure Bücher und ich freue mich jetzt schon auf euer Andalusienreise 😉 Ich liebe das Land so sehr. Alles alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.com

    Gefällt 1 Person

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