#Outfit – Game of Thrones

Hallo du,

ich muss ein Geständnis machen: ich bin verrückt nach Merchandise. Wenn mir eine Sendung oder ein Spiel richtig gut gefällt, dann kann ich an kleinen Figuren der Charaktere, Tassen mit Zitaten oder Notizbüchern mit Logo nur sehr schwer vorbei gehen. Nessa teilt meine Liebe aber zum Glück 😉
In unserer Küche hängt ein Poster des Studio Ghibli Films „Kikis kleiner Lieferservice“ im Stil dieser alten, gezeichneten Werbeplakate aus den 50gern. In einem Regal im Wohnzimmer sitzen ein Yoshi- und ein Pikachuplüschtier, die wir auf der Kirmes gemeinsam aus einem Automaten geangelt haben. Im Flur steht eine Spardose, die wie Darth Maul aussieht, und in die wir regelmäßig unser Kleingeld werfen. Da unsere Wohnung im Industrial Stil eingerichtet ist (sehr viel Holz und dunkles Metall, kombiniert mit viel beige und weiß) machen sich diese kleinen Akzente wirklich gut, finde ich. Kennst du den Laden Elbenwald? Da gibt es alles was das Nerd-Herz begehrt.

Angefangen von Harry Potter Zauberstäben über Darth Vader Masken bis hin zu Dragonball Figuren findet man dort wirklich alles. Ich liebe diesen Laden und jedes Mal, wenn Nessa und ich da sind, um mal so zu schauen, würden wir ihn am Liebsten komplett leer kaufen. Ich stehe dann immer da (begeistert wie ein kleiner Junge) und sage zu Nessa: „Hier guck mal, ich möchte den Groot-Rucksack! Und da, das Spiderman T-Shirt. Oh Oh Oh guck mal da… Wie geil ist das denn?! Ein Notizbuch, das aussieht wie ein Gameboy!“ Leider (oder zum Glück?) kosten diese Fanartikel aber auch einiges, sodass wir den Laden meist mit leeren Händen wieder verlassen.cjackesw1Jacke: AWDis (HBO Merchandise) – Jeans: Jack an Jones – Uhr: Fossil

In eben diesem besagten Laden trafen wir während einer unserer „nur mal schauen Besuche“ auf die Jacke in diesem Post. Da ich Game of Thrones mega gesuchtet habe und ich die letzte Staffel kaum erwarten kann, war diese College Jacke für mich natürlich das Beste im ganzen Laden. Leider verging mir auch hier die Lust, als ich den Preis gesehen habe. Ich hätte diese Jacke nur zu gerne direkt mitgenommen, aber sie war mir in dem Moment einfach zu teuer. Gut, dass bald Weihnachten vor der Tür stand und ich eine ganz wundervolle Verlobte habe, die sich solche Dinge merkt. Denn letztes Weihnachten durfte ich das beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten auspacken.

cjackesw4Das Beste ist, dass Haus Stark aufgedruckt ist: die Starks sind meine absoluten Lieblinge und auch ihr Banner gefällt mir am Besten. Dabei tarnt sich die Jacke übrigens so geschickt, dass ich schon gefragt wurde, von welchem Team sie ist, weil überhaupt nicht auffällt, dass es sich um Merchandise handelt. So kann man sie zu fast jedem Outfit kombinieren und lässig überwerfen – ich freue mich schon auf den Herbst, wenn die Temperaturen das wieder zulassen.

Wie sieht das bei dir aus? Magst du auch Merchandise von deinen Lieblingsfilmen oder -spielen? Und würdest du dich auch über so ein wunderbares Weihnachtsgeschenk freuen?

Es grüßt dich
Christof

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung, da Marken genannt werden. Die Produkte haben wir entgeltlich selbst im Handel erworben

#Thoughts – Was man bei der Arbeit mit Pferden lernen kann

Hallo du,

in seinem letzten Post hat Christof ja erzählt, dass er jetzt eine Reitbeteiligung hat. Ich finde das total klasse, denn jetzt sitzt er nicht mehr dumm herum, wenn ich mit meinem Pferd Buddy arbeite (oder spiele) sondern es ist unser gemeinsames Hobby. Ich freue mich schon, wenn wir das erste mal zusammen ausreiten können!
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Mittlerweile ist Buddy schon sieben Jahre alt und da ich ihn seit seiner Geburt kenne, habe ich alles mit ihm gemeinsam erlebt. Als er ein paar Tage alt war, habe ich ihm gezeigt, was ein Halfter ist. Mit einigen Monaten stellte ich ihm den Hufschmied vor. Als er drei wurde, saß ich zum ersten mal auf seinem Rücken, ein Jahr später ging es dann mit dem offiziellen einreiten los. Vor ein paar Wochen haben wir das erste mal nur mit einem Halsring, ohne Kopfstück und Sattel, auf dem Platz gearbeitet. Dazwischen liegen der erste Spaziergang im Gelände, das erste mal duschen an einem heißen Sommertag, der erste Besuch vom Tierarzt, das erste mal rückwärts durch ein „L“ aus Stangen navigieren… und und und. Ich sage dir: wenn man so viel Zeit mit jemandem verbringt (ja, auch wenn es ein Tier ist!) dann wächst man ganz schön zusammen. Viele Menschen, denen ich erzähle, dass Pferde ihren ganz eigenen Charakter, gute und schlechte Laune haben, belächeln mich ein bisschen dafür. Für sie sind Pferde einfach große, dumme Tiere, zu denen man niemals eine Beziehung aufbauen kann wie, zum Beispiel, zu einem Hund. Aber ich sage dir: ich merke mittlerweile ganz genau, wie es Buddy geht. Ob er gut drauf ist, sodass wir etwas unternehmen können, oder eher meckerig, sodass er nach einer kleinen Wellness Einheit wieder auf die Weide darf. Leider gibt es auch bei uns im Stall einige Leute, die ihre Pferde eher als Sportgerät sehen – sie kommen in den Stall, satteln die Pferde, reiten stundenlang aus und stellen die Pferde wieder weg, wie man einen Tennisschläger nach dem Training wieder in den Schrank legt. Was das Pferd möchte, ist ihnen egal, wichtig ist, was sie wollen. Für mich ist mein Pferd eher ein guter Kumpel, mit dem ich gemeinsam Spaß haben möchte, und dazu gehört auch, sich gegenseitig zuzuhören und sich zu respektieren. Dabei kann man einiges lernen!
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Im Hier und Jetzt sein
Auf der Arbeit ist etwas nicht so gut gelaufen? Der Typ, den du gut findest antwortet nicht mehr auf deine Nachrichten? Wenn du nur körperlich anwesend bist, aber deine Gedanken eigentlich um etwas ganz anders kreisen, merken Pferde das sofort und nutzen es nur zu gerne aus. Man lernt sehr schnell, sich zu fokussieren (ansonsten klappt wirklich gar nichts, denn warum sollte das Pferd gut mitarbeiten, wenn du selber gar nicht ganz da bist?) und bekommt wunderbar den Kopf frei.

Hör auf dein Bauchgefühl
Ich bin ein intuitiver Mensch und vertraue gerne auf mein Gefühl – manchmal macht mir mein Kopf aber einen Strich durch die Rechnung. Vor ein paar Wochen lernte ich eine Person kennen, die mir auf Anhieb unsympathisch war. Sie verhielt sich mir gegenüber aber so freundlich, dass ich schon dachte: „Okay, du hast dich getäuscht!“, nur um einige Tage später zu erfahren, dass die Person in der Tat eine falsche Schlange war. Im Umgang mit Pferden lernt man schnell, seiner Intuition zu vertrauen. Du wolltest reiten gehen, aber während du dein Pferd putzt, fühlt sich der Gedanke plötzlich komisch an? Mach etwas anderes. Du bist unsicher, wie du deinem Pferd etwas mit Körpersprache klar machen kannst? Atme tief durch und geh mit dem Flow – meist macht man es automatisch richtig, wenn man nicht so verbissen darüber nachdenkt. Das gilt übrigens auch für die verschiedensten Situationen im Alltag. Wenn sich etwas „nicht ganz richtig“ anfühlt, dann ist es das vermutlich auch nicht. Und nur weil alle anderen das anders wahrnehmen, muss das noch lange nicht stimmen!

Bleib geduldig
Ich gestehe: wenn Menschen in der Fußgängerzone langsam vor mir herbummeln und ich nicht vorbei komme, nervt mich das. Wenn jemand an der Kasse sein gesamtes Kleingeld auskippt und in aller Ruhe den passenden Betrag heraus sortiert, nervt mich das auch. Seit ich mit Pferden arbeite, ist das aber schon viel besser geworden. Wenn Ponchy etwas sieht, dass ihm unheimlich ist oder ihn neugierig macht, dann muss er sich das ansehen – und zwar in seinem Tempo. Er nimmt sich die Zeit, die er braucht, und ich akzeptiere das, weil ich weiß, es nützt eh nichts, ihn mit Druck darauf hin oder daran vorbei bewegen zu wollen. Dieser Gedanke hilft mir auch im Alltag: du kannst es eh nicht ändern, also bleib ganz gelassen!
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Sollte dir das Leben also mal übel mitspielen, sag einfach Bescheid – du darfst gerne mit Buddy kuscheln und  dir von ihm einen Kuss (diesen Trick hat er innerhalb von ein paar Stunden gelernt – dieses Pferd ist schlauer, als ihm gut tut 😉 ) geben lassen. Danach sieht die Welt gleich wieder viel besser aus! Versprochen!

Es grüßt dich
Nessa

#Outfit – Schwarzes Maxikleid

Hallo du,

hattest du ein schönes Wochenende?
Für uns geht heute der Ernst des Lebens wieder los – der Urlaub ist vorbei und die Arbeit hat uns wieder. Während wir frei hatten, haben wir unsere Zeit bestmöglich genutzt: wir waren viel im Stall, haben täglich (nach einem vorher erstellten Wochenplan) frisch gekocht und die Abendstunden mit gemeinsamen Aktivitäten verbracht. Das fällt uns während einer Arbeitswoche nicht immer so leicht – da wird Abends schon hin und wieder Fast Food bestellt und manchmal fallen wir nur noch todmüde auf die Couch, statt etwas schönes Zusammen zu unternehmen. Ich hoffe, wir können die guten „Urlaubs-Gewohnheiten“ auch weiterhin durchhalten! Gerade die gesündere Ernährung merkt man nämlich auf jeden Fall…
Im Urlaub waren wir außerdem viel schwimmen, und dabei ist mir etwas aufgefallen.

Direkt neben unserer Decke hatten ein paar Mädels um die fünfzehn, sechzehn Jahre ihr Lager aufgeschlagen. Sie waren ziemlich laut, kicherten und hatten einfach gute Laune. An diesem Lager ging nun eine junge Frau vorbei – Mitte Zwanzig und mit einer sehr weiblichen, kurvigen Figur. Als sie auf höhe der Mädels war, rief eine von denen „Oh man, wie ekelig!“. Die junge Frau zuckte heftig zusammen und fuhr wie von der Tarantel gestochen zu der Gruppe herum. Erst als sie nach einigen Augenblicken merkte, dass die Mädels sie gar nicht gemeint hatten (die waren total in ihre Handys vertieft), entspannte sie sich und ging weiter.
Da ich selbst ein Mensch bin, der zwar versucht, sich so zu akzeptieren wie er ist, und seinen Körper auch durchaus gut findet, aber trotzdem mit Unsicherheiten zu kämpfen hat, konnte ich ihre Reaktion irgendwie verstehen – und fand sie gleichzeitig traurig. Es darf doch nicht sein, dass man als Frau so unsicher ist, dass man willkürliche Kommentare von Außenstehenden auf sich selber bezieht! Und außerdem: was wurde der jungen Frau in ihrem Leben schon alles bezüglich ihrer Figur an den Kopf geworfen, dass sie so reagiert hat?
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Ich habe mal gelesen, dass der erste Gedanke, den man hat, der Gedanke ist, den die Gesellschaft einem durch Standards „anerzogen“ hat – der zweite Gedanke ist der, der einen als Mensch definiert. So passiert es mir auch manchmal, dass ich Leute in Outfits sehe, die aus meiner Sicht verboten werden müssten, und ich denke: „Oha. Was hat er/sie sich denn dabei gedacht?“, dicht gefolgt von dem Gedanken:“ Oh man, Nessa! Das kann dir doch egal sein! Solange er/sie sich wohlfühlt, passt es doch!“
Und ich frage mich wirklich, was in den Köpfen von Leuten vorgeht, die bei Gedanke Nummer eins bleiben, und diesen unter Umständen auch noch laut aussprechen. Warum muss man andere Menschen mit voller Absicht verletzten? Warum muss man sie in ihren Unsicherheiten bestärken, an ihrem Selbstvertrauen kratzen und sich, entschuldige die Wortwahl, wie das letzte Arschloch benehmen? Und das gilt für Frauen, die anderen Frauen im vorbei gehen „den Blick“ zuwerfen (kennst du den? So ein abschätzender, von oben nach unten gehender Blick mit spöttisch hochgezogener Augenbraue und leicht verzogenem Mundwinkel) genau so wie für Männer, die gut hörbar das Aussehen von anderen herziehen. Wenn man nichts nettes zu sagen hat – warum kann man dann nicht einfach still sein?

Kleid: Mango – Schuhe: Buffalo – Rucksack: C&A

Das es Männer gibt, die Frauen objektivieren, ist kein Geheimnis und schlimm genug – aber wir Frauen müssen doch zusammen halten und nicht noch hinter vorgehaltener Hand übereinander lachen? Diese so genannte „Stutenbissigkeit“ nervt mich wirklich sehr. Kürzlich waren wir essen und die weibliche Bedienung hat den ganzen Abend nur mit Christof gesprochen (inklusive freundlichstem Lächeln und zufälligem am Arm berühren) ohne mich eines Blickes zu würdigen. Was soll das? Ich habe mich davon jedoch bewusst nicht beeinflussen lassen und beim verlassen des Restaurants ihre kunstvoll geflochtene Frisur gelobt. So sollte es doch sein, oder? Sich einfach mal, ohne Hintergedanken, etwas nettes sagen – man macht das viel zu selten, finde ich.

Was denkst du dazu? Hast du schon ähnliche Situationen miterlebt? Wie gehst du damit um?

Es grüßt dich
Nessa

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung, da Marken genannt werden. Die Produkte haben wir entgeltlich selbst im Handel erworben

#Outfit – Horseman

Hallo du.

Wie du ja in unserem letzten Post lesen konntest waren Nessa und ich zusammen im Serengetipark Hodenhagen, ein unvergessliches Erlebnis für uns beide. Leider waren wir ja nur 3 Tage da, haben aber somit noch ganz viel Zeit unseren Urlaub zu Hause zu genießen. Nächste Woche Montag geht es für uns beide wieder los, aber da wollen wir mal noch nicht dran denken. Erstmal wollen wir unseren Urlaub und damit auch die gemeinsame Zeit genießen. Wir waren schwimmen, shoppen und bei dem guten Wetter überhaupt viel an der frischen Luft, so auch heute.
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T-Shirt: Esprit – Hose: Review – Hemd: Esprit – Uhr: Fossil – Schuhe: No Name
Wie du siehst, mag ich auch sportliche Looks, hier légère mit Hemd (natürlich mit langen Ärmeln die ich vorher hochgekrempelt habe) über der Schulter. Auch das meine Hosen nicht farbig genug sein können, zeigt sich hier mal wieder. Die Shorts war, mit 70% Rabatt beim Ausverkauf des Review Stores in der Kölner Innenstadt, ein echtes Schnäppchen, und durfte zusätzlich auch in blau mit.

Viel Zeit an der frischen Luft verbringen wir übrigens auch im Stall.
Wir haben das bisher auf dem Blog noch nicht erwähnt, aber Nessa besitzt mittlerweile seit nunmehr sieben Jahren, nämlich seit der Kleine auf der Welt ist, ein Pferd. Sie reitet und arbeitet (und spielt – wenn die beiden über den Platz toben, mache ich lieber schnell die Bahn frei!) regelmäßig mit dem lieben Ponchy (der eigentlich Buddy heißt und ein Quarterhorse ist), und ich bin natürlich auch dabei. Dazu musst du wissen, dass ich vorher nie (also wirklich nie) etwas mit Pferden zu tun hatte. Aber es hat mich wirklich gepackt! Nessa hat mir natürlich alles von Grund auf erklären müssen und manchmal herzlich über mich gelacht: Wie gebe ich einem Pferd ein Leckerli,  ohne das es meine Finger als extra Fleischbeilage noch dazubekommt? Und wie funktioniert das bitte mit dem putzen? Ich hatte ja keine Ahnung!
chorseman6Als das mit dem Putzen lief (daran zu erkennen, das Ponchy wohlig die Oberlippe verzog, weil ich seine Lieblingsstellen kannte) fragte mich Nessa, ob ich denn  nicht mal eine Runde reiten möchte – ehe ich mich versah saß ich plötzlich auf einem ausgewachsenen Pferd. Natürlich nur zum „Pony reiten“, denn Ponchy ist Nessas kostbarstes Gut und sie würde mir (oder sonst jemandem 😉 )niemals seine Zügel in die Hand geben. Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht. Auch in die Bodenarbeit durfte ich mal rein schnuppern, spazieren gegangen sind wir auch – Pferde sind echt nicht so doof, wie ich dachte!

Letzte Woche dann bekam ich die Info, dass es im Stall ein Pferd gibt, für das die Besitzerin eine neue Reitbeteiligung sucht. Falls du kein Pferdemädchen/ -junge bist: eine Reitbeteiligung bedeutet einfach nur, dass ich das Pferd putzen, reiten und mit ihm arbeiten darf, es aber im Besitz der Besitzerin bleibt. Das heißt man selbst hat keine Kosten für Tierarzt oder Futter und kann sich vorsichtig an die Sache heran tasten. Tja. Long story short: ich habe jetzt eine Reitbeteiligung an einem alten Western-Turnierpferd und weiß ehrlich gesagt gar nicht so richtig wie ich da hingekommen bin. Es kommt mir fast so vor als hätte ich gestern noch keine Ahnung von Pferden gehabt und heute habe ich eine Beteilung an einem. Wie es im Leben manchmal so läuft, oder?. Auf jeden Fall bin ich sehr aufgeregt und freue mich auf die Herausforderung. Jetzt heißt es üben, üben, üben!

Wie stehst du zum Thema Pferd? Hast du vielleicht ein eigenes und kannst mir ein paar Tipps geben? Und würdest du gerne mehr über unsere Vierbeiner hier auf dem Blog lesen?

Liebe Grüße
Christof

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#Travel – der Serengetipark

Hallo du,

phu, ist dieser Post lang geworden… aber wir wollten dir doch alles über unseren Urlaub im Serengetipark in Hodenhagen erzählen! Viel Spaß beim lesen unseres kleinen „Log-Buches“ – schöne Bilder gibt es auch 😉

Tag Eins.
Da uns die Hochzeit von Christofs Bruder noch in den Knochen steckt (und wir sowieso erst ab 16 Uhr einchecken können) lassen wir es langsam angehen und machen uns erst am Nachmittag auf den Weg nach Hodenhagen. Das Wetter ist traumhaft, die Autobahn ist frei, die Burger im Café del Sol, wo wir eine kurze Pause einlegen, schmecken hervorragend: das muss einfach ein super Kurzurlaub werden!
Als wir ankommen ist es früher Abend. An der Rezeption werden wir freundlich begrüßt, erhalten ein kurzes Briefing (welchen Teil des Parks kann man zu Fuß erkunden, wo fahren die Safari-Busse los, wann gibt es Frühstück…?), sowie einen Lageplan und den Schlüssel für unsere Masai Mara Lodge. Nummer 1979 – wie sich später heraus stellt genau richtig gelegen, um von der Terrasse aus die Giraffen und Spießböcke zu beobachten, die auf der Grasfläche zwischen den Lodges leben, aber leider mit einer katastrophalen Internetverbindung. So war das Safari-Erlebnis noch realitätsnaher als geplant 😉
Ansonsten sind wir aber sofort verliebt in unser kleines Häuschen. Die komplette Einrichtung ist in warmen Tönen gehalten, die Möbel sind aus dunklem Holz, es ist trotz der Hitze draußen angenehm kühl und das Bett steht direkt am Fenster, sodass man die Sterne sehen kann und sich ein bisschen fühlt, als würde man unter freiem Himmel schlafen. Wir fühlen uns sofort wohl und genießen erstmal ein Stündchen in der Sonne (da sind Giraffen! Nur ein paar Meter entfernt! Wir sind hellauf begeistert), bevor wir uns auf den Weg zum Abendessen machen.
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Die Gastronomie des Serengetiparks ist leider nur durchschnittlich gut. Weder das Abend- , noch das Frühstücksbuffet können uns überzeugen. Ersteres ersetzten wir am zweiten Abend komplett, letzteres war im Preis inklusive und passte deshalb schon irgendwie, aber Genuss ist wirklich was anderes.
Nichtsdestotrotz fallen wir an diesem Abend sehr zufrieden in unser Bett.

Tag Zwei.
Wir haben tief und fest geschlafen und krabbeln dementsprechend früh und energiegeladen aus dem Bett. Wir wollen endlich in den Park und die Tiere sehen! Immerhin ist im Serengetipark nicht nur die afrikanische Tierwelt vertreten, es gibt auch Areale für Russland, Asien, Europa und Co: die Artenvielfalt ist zu groß, um hier alle zu benennen, und reicht von Antilopen, Zebras und Gnus, über diverse Affenarten, Tapire und Wasserschweine bis zu den Raubkatzen – hier waren wir besonders gespannt auf die weißen Löwen und die weißen Tiger.
Erstmal geht es aber zum Frühstück, und wie am Vorabend bringt uns ein kleiner Shuttle-Bus von der Rezeption direkt zum Restaurant. Die Masai Mara Lodges liegen etwas Abseits, sind dafür aber auch herrlich ruhig – die Safari Lodges, die sich direkt am Restaurant befinden, grenzen an einen großen Spielplatz und die Adventure-Safari (eine Art Mini-Freizeitpark). Das ist für Familien sicher fein, bedeutet aber auch rund um die Uhr einen hohen Geräuschpegel.
Das Frühstück haut uns, wie gesagt, leider nicht vom Hocker – selbst Christof meckert ein bisschen, und der isst eigentlich alles. Also schnell runter damit und dann geht es los. Man kann den Park mit dem eigenen Auto durchfahren oder einen Safari-Bus nehmen. Wir entscheiden uns erstmal für den Safari-Bus, damit wir Beide die Tour genießen können.

Am Bus-Stop stellt sich dann die Frage: welche Tour darf es sein?
Es gibt eine normale Tour für 5,50€ und eine VIP-Tour für 19,50€.
Die normale Tour dauert eine Stunde in einem Doppeldecker-Bus, während die VIP-Tour eineinhalb Stunden dauert und man mit einem kleineren, einstöckigen Bus fährt. Zusätzlich darf man während der VIP-Tour die Giraffen füttern, die Geparden und der Leopard werden durch den Guide heran gelockt und gefüttert, und im Schutz eines Steinkreises darf man schließlich aussteigen und sich hautnah die Nashörner und Straße ansehen. Für uns ist der Fall klar: wir machen die VIP-Tour.
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Das hat sich wirklich sowas von gelohnt!
Unser Guide Peter versorgt uns während der Fahrt mit interessanten Infos und lustigen Anekdoten, eine der Giraffen steckt ihren Kopf zu uns in den Bus, sodass wir sie sogar anfassen können, die Geparden kommen auf Armeslänge heran (Nessa schießt ein Foto noch dem anderen), ebenso die Nashörner. Da wird es uns dann doch ein wenig mulmig, auch wenn die Tiere ganz friedlich sind und durch große Steinbrocken von uns getrennt werden. Man spürt ihre Kraft in jedem Schritt, den sie machen, sieht ihre scharfkantige, dicke Haut und die gewaltigen Hörner so nah wie nie zuvor.
Ein wirklich ganz besonderes Erlebnis: als die Tour zu Ende ist, wollen wir am liebsten gleich wieder in den Bus steigen.
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Im Anschluss verbringen wir die heißen Mittagsstunden des Tages lesend in unserer Lodge – und machen uns dann, eine halbe Stunde vor dem letzten Einlass, noch einmal auf in den Park, diesmal mit dem Auto.
Es ist mitten in der Woche, die Ferien haben noch nicht angefangen und es ist dementsprechend leer, auf dem riesigen, weitläufigen Gelände sehen wir gerade mal eine Handvoll anderer Besucher. Einer der Mitarbeiter erzählt uns später, dass sich zur Hochsaison eine Autoschlange durch den Park zieht, die sich nur Zentimeterweise vorwärts bewegt. Phu. Glück gehabt.
Und auch dieser zweite Besuch im Park lohnt sich sehr: die weißen Tiger, die morgens faul unter den Bäumen gelegen haben, sind jetzt auf den Beinen und spielen miteinander, anschließend nehmen sie ein ausgiebiges Bad und schleichen dann interessiert um unser Auto herum.
Anschließend verlassen wir das Gelände in Richtung Walsrode, wo wir schließlich bei einem köstlichen Steak den Abend ausklingen lassen.

Tag Drei.
Und schon ist unser Kurzurlaub wieder Zuende. Wir genießen einen letzten sonnigen Morgen auf unserer Terrasse, winken unseren Giraffen zum Abschied und geben unseren Schlüssel an der Rezeption ab. Und sind uns einig: wir wären gerne noch geblieben! Ein Tag reicht bei weitem nicht, um all die verschiedenen Tierarten zu beobachten, unsere Lodge war viel zu gemütlich, um sie schon wieder zu verlassen und überhaupt – wo könnte man sich bei dem wundervollen Wetter denn besser aufhalten als auf einer Safari?

Insgesamt haben wir für unseren Aufenthalt ca. 350€ gezahlt. Darin enthalten waren zwei Übernachtungen inkl. Frühstück, der Eintritt in den Park (34€ pro Person pro Tag, gilt auch für die Abenteuer-Safari, in unserem Fall also 68€), dazu kamen die Extrakosten für die VIP-Bustour und das Abend-Buffet, für das wir uns spontan entschieden haben.
Sicher kein günstiger Spaß, aber wir sind vom Park rundum überzeugt: die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit, die Lodge blitzsauber, die Bustour ganz großartig: wir kommen wieder!

Es grüßen dich
Nessa & Christof

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#Outfit – Schwarz und Weiß

Hallo du,

wenn dieser Post online geht, genießen wir gerade unseren letzten Tag im Serengeti-Park und haben hoffentlich einen wundervollen Kurzurlaub. Die Wettervorhersage versprach jedenfalls Sonne satt – wie es dann tatsächlich war, und ob sich ein Besuch im Park lohnt, kannst du dann bald hier auf dem Blog lesen.
Heute möchte ich dir erstmal das Outfit zeigen, dass ich anlässlich unseres Spontacts Treffen im Tusculo getragen habe. Da steht übrigens bald wieder die nächste Aktivität an und ich freue mich schon darauf, wieder neue Leute kennen zu lernen. Grundsätzlich bin ich zwar der Meinung, dass ein paar wenige, sehr gute Freunde besser sind als ein großer Kreis aus Bekannten, aber wenn man spontan etwas unternehmen will, ist es schon praktisch, so schnell Leute zu finden, die Zeit und Lust haben. Bei nur einer handvoll Freunden passiert es nämlich schnell, dass alle bereits etwas anderes vorhaben 😉

Da Christof an der Kamera noch ein wenig üben muss, sind die Bilder ein wenig hell geraten, aber ich denke, dass Wichtigste kann man erkennen.

Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich Outfits mag, in denen man so aussieht, als könnte man bei Bedarf den ein oder anderen Roundhouse-Kick verteilen (auch wenn ich zugeben muss, dass ich mich in diesem Kleid andauernd drehe, weil ich es so hübsch finde, wenn der Rock sich auffächert. Wenn man das beobachtet hat, nimmt man mich danach wohl nicht mehr allzu ernst 😉 ). Deshalb kombiniere ich Kleider in der Regel mit rockigen Boots und Lederjacken, so auch hier.
Die Schuhe sind meine absoluten Lieblinge, aber mittlerweile auch schon einige Jahre alt und dementsprechend, trotz ihrer hohen Qualität, recht abgetragen… meine Mama schlägt immer die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie mich damit sieht, denn in ihren Augen ruinieren „die ungepflegten Dinger“ jedes Outfit.
Trotzdem kann ich es nicht übers Herz bringen, sie wegzuschmeißen!
Wer gerne shoppen geht, weiß doch, wie schwierig es ist, ein Teil zu finden, dass 100% den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht, oder? Bei den Schuhen war es wirklich Liebe auf den ersten Blick, und wenn ich weiß, dass ein langer Tag, oder auch eine unangenehme Situation, ansteht, schlüpfe ich immer in diese Boots.

Kleid: Review – Lederjacke: Only – Hut: H&M, Schuhe: A.S.98 (Airstep) – Armband: Fossil

Hast du auch so ein Kleidungsstück, dass dein Selbstbewusstsein stärkt, weil du dich darin so wohl und selbstsicher fühlst?

Es grüßt dich
Nessa

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#Soulfood – Das Mongo’s

Hallo du,

Wir haben Urlaub!
Zwar nur zwei Wochen, aber nachdem es bei uns Beiden in der letzten Zeit auf der Arbeit eher stressig war (Christof war andauernd auf Montage, Nessa für ein neues Projekt in der Schweiz – und das mit ihrer enormen Flugangst!) sind wir fest entschlossen, das Beste aus diesen zwei Wochen heraus zu holen. Vor allem Quality time steht auf der ToDo-Liste:  dass sonnige Wetter genießen, gut essen gehen, die Kalorien beim schwimmen an unserem Lieblingssee wieder verbrennen, gemeinsam in den Stall fahren und mit Freunden auf dem Balkon grillen… das Gefühl genießen, dass man alle Zeit der Welt hat und tun und lassen kann was man will. Einfach die Batterien wieder aufladen. Und dann sind wir natürlich noch auf der Hochzeit von Christofs Bruder und haben zwei Nächte im Serengeti Park in Hodenhagen gebucht, um mal ein bisschen raus zu kommen und mal was anderes zu sehen.

Wer unsere letzten Blogposts verfolgt hat, der weiß, dass wir unheimlich gerne essen gehen, und so wurde auch unser Urlaubsanfang mit einem wunderbaren Dinner-Date gefeiert. Da wir beide gerne gut und reichlich essen,  lieben wir jegliche Art von Buffet – aber das Mongo’s in Köln haben wir besonders in unsere Herzen geschlossen.
Das Prinzip ist simpel: man wählt eine Marinade aus, sucht sich unter einer riesigen (und mitunter auch sehr exotischen) Auswahl seine Zutaten aus, alles wird gemeinsam zubereitet und schließlich serviert.  Dabei ist völlig egal, ob man Gemüse, Straußen- oder Krokodilfleisch, Muscheln oder Glasnudeln auf dem Teller hat: alles kommt auf den Punkt gegart oder gebraten, saftig und zart, eingehüllt in eine der leckeren, hausgemachten Marinaden, wieder an den Tisch zurück. An die besonders scharfen Soßen (diese sind praktischerweise mit Chilli-Schoten markiert) haben wir uns zwar noch nicht heran getraut, aber alle anderen sind wirklich zum reinlegen gut. Sein Essen kann man übrigens entweder nach Gewicht abrechnen lassen, oder für einen Festpreis so viel essen (und so oft ans Buffet gehen) wie man mag. Kannst du raten, was wir normalerweise machen? 😉

Ergänzt wird das köstliche Angebot von einer großen Getränkekarte (probiert unbedingt die hausgemachte Maracuja-Limonade!) und einer kleinen, aber feinen Dessertauswahl. Dort gibt es so wunderbare Leckereien wie „Gebackenes Vanilleeis“ und „Death by Chocolate“ – ein lauwarmer, üppiger Schokoladenkuchen mit cremigem Vanilleeis und Sahne. Göttlich!

Anbei haben wir nochmal ein paar Short-Facts für dich zusammen getragen:
Öffnungszeiten: Mo-Do 12:00 – 24:00 Uhr, Fr-SA 12:00 – 01:00 Uhr, SO 11:30 – 24:00 Uhr
Angebot: Großes Buffet mit vegetarischen und veganen Komponenten, asiatische à la carte Gerichte
Preise: Hauptgerichte um 15€, Mongo’s Total (so oft und so viel vom Buffet essen wie man mag) 26,90€, Nachspeisen um 5€
Sonstiges: Jeden Sonntag gibt es einen Asia Brunch, welcher neben den Normalen Zutaten des Buffets ein Vorspeisenbuffet, eine Suppenstation, eine Waffelstation und ein Dessertbuffet beinhaltet
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Isst du auch gerne vom Buffet und magst du asiatisches Essen?
Hast du für deinen nächsten Urlaub auch etwas schönes geplant?

Es grüßen dich,
Nessa und Christof

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#Outfit – ready for diner

Hallo du,

wie du ja bereits von Nessa gehört hast steht die Fussball WM in Russland bei uns zu Hause jetzt nicht so hoch im Kurs. Ob die Deutsche Nationalmannschaft in der Vorrunde rausfliegt oder nicht wird bei uns weder betrauert noch begeistert gefeiert. Anders ist das bei den Isländern! Ich persönlich finde die Isländische Nationalmannschaft ja mega sympatisch und wäre stark für den WM-Gewinn der Isländer. Aber das bleibt wahrscheinlich ein Wunschtraum…

Aber jetzt zum eigentlichen Thema. Ich habe die Zeit genutzt und mich für einen ganz besonderen Abend chick gemacht! Kennst du die App Spontacts? Da kann man zu bestimmten Themen Gleichgesinnte treffen und Leute kennen lernen. Ob man jetzt zusammen ins Kino gehen, eine Mädelsrunde ins Leben rufen, einen Joggingpartner finden oder ins Phantasialand fahren will – wenn die Freunde keine Zeit haben, findet sich auf Spntacts garantiert jemand, der die gleichen Interessen hat und gerne etwas mit dir unternimmt.
Nessa und ich haben das jetzt zum zweiten Mal ausprobiert und sind begeistert! Man trifft sehr nette Menschen und hat immer verdammt coole und lustige Abende. Den ersten Abend waren wir im Voyager in Bonn, ein sehr zu empfehlendes Spielecafé mit einer gigantischen Auswahl an Spielen (und sehr leckeren Kartoffelecken. Das ist für mich ein enorm wichtiges Kriterium! 😉 )Wir waren insgesamt mit 8 Leuten da und es war wirklich toll. Die ersten Minuten waren tatsächlich etwas seltsam, da man sich ja überhaupt nicht kannte und erstmal beschnuppern musste, aber nach dem das Eis gebrochen war, haben sich alle gut verstanden.
Im Voyager gibt es wie gesagt alles, was das Spieler-Herz sich wünschen kann. Kartenspiele, Klassiker, Neuheiten (teilweise so neu, dass die Anleitung auf englisch ist und es noch keine Übersetzung gibt), Pen & Paper Runden… da fällt die Wahl schwer!

Bei unserem zweiten Spontacts Treffen ging es in unsere Lieblingspizzeria: das Tusculo. Wir waren wiedermal zu acht, aber in einer (fast) komplett neuen Zusammensetzung, eine Person kannten wir tatsächlich schon vom Spieleabend.
Im Tusculo gibt es Pizza groß wie Wagenräder, mit einem sehr dünnen, weichen Teig und üppigem Belag. Göttlich! Und das merkte man auch: anfangs unterhielten wir uns und es war recht laut am Tisch – bis die Pizza gebracht wurde. Dann kam die Stille. Diese Stille, wenn alle essen und man merkt, allen schmeckt es! Da bleibt keine Zeit zum reden 😉
Zu so einem Anlass muss man sich natürlich entsprechend kleiden. Also habe ich mich in einen feinen Zwirn geschmissen, denn beim ersten „Date“ will man ja gut aussehen… man kennt das, oder? Deshalb griff ich auch nicht zur Jeans, sondern zu meiner heiß geliebten Chinohose – das Ding ist einfach die perfekte Mitte zwischen légère und elegant. Dazu noch ein Hemd von Esprit, schicke Schuhe, passend zum Gürtel natürlich, und fertig ist der Gut-Essen-gehen-Style!

chemd5Hemd: Esprit – Hose:  Jack and Jones – Schuhe: Pier One

Während ich bei Hemden ziemlich genau weiß, was ich mag (auf gar keinen Fall kurze Ärmel! Das sieht immer irgendwie komisch aus, wohingegen ein gekrempeltes Langarmhemd jedem steht) habe ich bei Schuhen keine so klar definierte Meinung und probiere gerne verschiedene Stile aus, sie müssen einfach bequem sein und zum Outfit passen. Zu diesem Outfit habe ich mich mal an Schnallenschuhe gewagt, mein erstes Paar überhaupt! Bisher standen Schnürschuhe immer ganz oben auf der Liste. Aber seit ich diese Schuhe mit ihren schicken Schnallen gefunden habe sattel ich glaube ich direkt mal um 😉

Wie lernst du neue Leute kennen – wäre Spontacts auch etwas für dich?

Es grüßt dich
Christof

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung, da Marken / Firmen genannt werden. Die Produkte haben wir entgeltlich selbst im Handel erworben